Leben - Wozu?
Geschrieben von: Administrator   
Leben, was heißt das überhaupt? Einmalig oder ein Zyklus, der sich wiederholt? Täglich Konflikte und gedankliche Auseinandersetzungen gehören zur Tagesordnung. Entscheidungen sollten getroffen werden, jeden Tag fühlen, als ob der nächste Schritt der Falsche sein kann. Risiko ja, aber Risiken minimieren. Warum zum Teufel? Mit Gelassenheit dagegen ankämpfen, wäre eine Möglichkeit. Und wozu Risiken minimieren? Leben wir im Bankenwesen? Wir verhalten uns regelrecht wie eine durchorganisierte Bank, die jedes Risiko kennt und meistens die Risiken minimiert. Aber dein Leben ist keine Bank. Dein Leben ist einmalig, Banken gibt es zahlreich in verschiedenen Varianten und nach einem Zusammenbruch, bekommt sie Gelder zugeschoben, wodurch sie sich erholen kann. Ein Mensch jedoch nicht, wieso also so denken und handeln wie eine? Wir sollten uns befreien und Grenzen überschreiten. Gedanken zulassen und sie formulieren. Denn wer nicht mehr denkt, der hat verloren. Gedanken sind wichtig zur eigenen Entfaltung, Meinungsbildung und zur Erreichung der Gelassenheit. Ohne sie wären wir verloren. Oft reden wir sogar davon uns keine Gedanken zu machen, was jedoch Utopie ist. Akzeptanz von Utopie ist ein erster Schritt zur besseren Gestaltung des Lebens, zur Entfaltung, nichts ist unmöglich. Somit entfaltet euch und ihr werdet das Glück erfahren, was ihr wollt. Glückseligkeit ist jedoch auch Utopie, vor allem über längere Zeit. Zufriedenheit ist eine Momentaufnahme, messbar als Millisekunde oder einer Sekunde, die gegen Null läuft. Sind wir also zufrieden? Oder reden wir uns das nur ein? Ist Einreden auch das Mittel zur Glückseligkeit? Sich etwas einzureden bedeutet sich selbst etwas vorzumachen, sich anzulügen. Ein Leben bassierend auf Lügen ist ein mislungenes Leben. Ein großer Prozentsatz bestreitet ein solches Leben!
 

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